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Tage wie dieser ...

An Tagen wie diesen fällt das ins Bett gehen schwer, nicht weil man nicht müde ist, sondern solche Tage wünscht man sich für die Ewigkeit.
5.5.11 00:12


No name.

Und das ganze hier lastet schon ueber 2 Wochen und bald ist es auch schon vorbei.
Anfangs war alles ein Abenteuer, mysterioeus, so unecht, so neu und alles musste noch entdeckt werden. Jeder war geladen mit Freude als auch mit Erwartungen, alle wieder zusammen zu fuehren.

Mittlerweile will die Person, die mir einredete, meine Wut in dieser Traumreise zu unterdruecken, dass ich ihre Traurigkeit, ihre Gedanken oder auch nur irgendwas in der Richtung zu spueren bekomme. Vielleicht liegt es einfach nur daran, dass ich immer noch ihr kleines Kind bin, nichts zu sagen habe und es auch nicht tun werde.
Die ganze Energie, die anfangs existierte, wandelt und schlaegt sich gegen jeden, der nur eine falsche Bewegung macht. Die Granate ist scharf.
Als auch holt die Realitaet dich ein, anfangs hinkte sie nur mit einem Bein weit hinter dir, doch so langsam holt sie dich ein, ist auf deiner Hoehe, kurz davor, dich zu ueberholen.

Nun, nennst du's immer noch Traumreise, wenn du doch schon kurz davor bist aufzuwachen bevor das ganze eigentlich schon ganz zu Ende ist, nur damit sich das ganze nicht zum Albtraum entwickelt ?
Pass auf, dass das ganze nicht aus den Fugen geraet, Kleines, sieh zu, dass der Albtraum dich nicht ueberrumpelt und dich verschreckt. Denn das war nicht das Ziel, es war die Vereinigung, die hier noch stattfinden muss. Und wenn es auch nicht einfach sein sollte, halte durch, mein kleines Herzchen. Weil du weisst, was es zu beschuetzen gilt.

12.8.10 17:41


"normalerweise meine ich das ehrlich, aber in den letzten Wochen war's schon gestellt. "

Endlich saß ich in der Bahn nach ethlichen Stunden. Erst streikte der Drucker, daraufhin wuselte ich nervös durch die Gegend, überlegte "Hast du auch alles? Als ich dann endlich im Bus saß, dachte ich über die letzten Wochen nach. Es gab keinen Tag, an dem man wirklich trocken blieb. Dann die Woche in Berlin, die mich in Traurigkeit und unzähligen Tränen brachte. Da kam auch das erdrückende Gefühl wieder, dieser Stein auf der Brust. "Du bist immer an lachen und du bist mit Sicherheit auch ein glücklicher Mensch, aber wenn es immer so ist, dann denke ich mit das es irgendwo manchmal auch... gestellt ist." Doch dazu bin ich viel zu ehrlich, um jemals sowas zu stellen. Ich bin für den Moment glücklich, ich kann mich da nicht aufhalten.   Einige Kopien reicher fiel mir auf, das eine Anlage fehlte. Am liebsten wär ich hoch gegangen und explodiert. Also nochmal nach Hause, alles holen, zurück zum Kopierladen. Da war ein Stangeneis bitternötig. "Ein Stangeneis bitte, egal welche Farbe." "Gib ihr doch nicht meine Lieblingsfarbe!" Die Freundin von dem Jungen, der mich bediente. Meine ehemalige Verbündete. Wir waren ein Herz und eine Seele. Irgendwann hatte ich nur noch Angst vor ihr und das, was sie tat. Irgendwann haben wir einfach nicht mehr geredet und dabei blieb es. Nach vielleicht anderthalb Jahren war es wohl wieder soweit. "Ich weiß nicht wie's schmeckt, blau hab ich noch nicht probiert." "Das ist unnormal gut!" "Sag mal, wechselt du noch die Schule?" "Woher weißt du das?!" "Wir haben doch mal drüber gesprochen, weißt du nicht mehr ?" "Ach wirklich?" Nach wenigen weiteren Sätzen ließ ich das Päärchen allein, dann könnten sie weiterturteln. Ich hatte nie etwas gegen sie, ich redete liebendgern mit ihr, nur war sie ... naja. Übertrieben beschreibt es am besten.   Mittlerweile bald am Ziel des Tages angekommen kann ich nur auf einen guten Weg hin und wieder nach Hause hoffen. 
13.7.10 23:27


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